Wer ist dieser Mann, der geschrieben hat, es gäbe nur vier Geschichten: über die Belagerung der Stadt, über die Rückkehr, die Suche und den Selbstmord des Gottes.
Der mich den ganzen Tag verfolgt, wie der anfangende Sommerregen den aufgewirbelten sonnigen Staub mit dem nassen Asphalt befriedet und die Fahrbahn glatt macht. Der sagt, dass es nur vier Geschichten gibt, und du hast sie alle hinter dir, den ersten Kreis. Der die Wolken aufziehen lässt, die Hitze des Tages und das grelle Sonnenlich abschneidet, und die Augen wieder öffnet. Die Autos fließen vorbei, viel schneller als sie müssten, viel schneller, als sie dürfen, unter dem dunkler gewordenem Himmel. Ananasstückchen auf dem Teller, und du hast noch vier Geschichten vor dir...
Jorge Luis Borges oder Stephan Micus.