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Jah'd never let us down!
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TigereckeDu fühlst dich wie ein Säbelzahntiger, der Zahnschmerzen hat? Du bist kurz vorm Aussterben? Du bist der letzte Mensch auf der Erde, und kannst niemandem erzählen, wie schlimm du es findest, dass dir niemand den Rücken massieren wird? Willstätter-Abifeier
Ein sehr beeindruckender kleiner Film. Für Träumer wie die Tschu. Biene ahoy!
Gute FilmeLasst uns über gute Filme reden. Deutsch
Anna
Anna und Elp sind von ihrer Urlaubsreise zurückgekehrt und haben tolle Fotos mitgebracht. Währenddessen spiele ich mit Pinguinen, wo es aber leider keine Pausentaste gibt, und ich deswegen ein angebranntes Seelachs-Filet genießen darf. weiter Etwas brenntauf dem Industriegelände zwischen Bauernfeindstraße und Frankenstraße.
Deiner Ohren Aerodynamik..
intermezzo
Am Sonntag spielt Lambchop in Nürnberg, meine Wenigkeit überlegt sich, ob sie hingeht, will jemand mit? Mathe
Bewusstes
{vorsicht, ein anstrengender Text kommt} Schaue ich ein Film oder lese ein Buch, so verlasse ich bildlich gesprochen meine sterbliche* Hülle, und schlüpfe in eine fremde. Man sieht mit den Augen des Malers oder des Fotografen, oder, wenn ein Mensch abgebildet ist, mit den Augen des Menschen. Ich probiere jedes Kostüm an, wenn es interessant und spannend ausschaut. Juhuu, Reizüberflutung, ich komme! Dasselbe geschieht, wenn ich einem Menschen aufmerksam zuhöre oder ihn anschaue. Ich kopiere ihn, mit der Zeit verschwindet mein Ich, und zwei agent Smith schauen sich in diesem Moment gegenüber. Nachdem ich das Kostüm anprobiert habe, hänge ich es in der Garderobe meiner Seele auf. Und je nachdem, wie meine Kostümsammlung ausschaut, speichere ich Verallgemeinerungen und bewerte die Umwelt. Räumt man dieser Bewertung zuviel Einfluss ein, wird man seelisch schnell sehr alt. (von der Evolution her gesehen, eine sichere Methode, die Gene weiterzugeben, obwohl nicht die maximale Ausbeute erzielt wird). Interessant ist übrigens, dass Landschaftsfotos eher energiearm sind: man muss sich kaum anstrengen, um hinein zu fallen, selbst ein Kind schafft das. Portraits verlangen aber mehr Anstrengung von dem Fotografen und dem Betrachter, um sich hinein zu versetzen, sie können aber auch viel mehr Reize/Information mit sich bringen. So bevorzugen also verschiedene Menschen (je nach Gemütszustand) Abbilder von Menschen oder von der Natur. Aber zurück zum Thema. Wenn man doch alles anprobiert, all die Menschen, die man trifft, so muss man doch unheimlich shizophren sein.. Man hat eine unheimliche Sammlung von Kostümen, und will immer mehr! Im Grunde führt es dazu, dass in einem Menschen alle drin sitzen. (Grüß Gott!). Und als Nebenprodukt erhalten wir die Tatsache, dass informationsreicher als das Bild des Menschen das Bild aller Menschen ist (Grüße Ikonenmaler; hallo, mystische Erfahrung). Und so ist klar, dass Kommunikation an sich nichts anderes als Austausch von Körper(flüssigkeite)n ist, und die schöpferische Tätigkeit beginnt dann, wenn man das erschafft, was man selber noch nicht gesehen hat, und das denkt, was man vorher noch nicht gehört hat. Das erst wird das Leben vom Träumen unterscheiden, denn man ist nicht fähig, davon zu träumen, was er nicht schon wahrgenommen hat. Und nach dieser verwirrenden Tirade noch eine Frage: Vielleicht verliebt man sich in die Menschen, die man nicht "anprobieren" kann, aber will? *ist noch ungewiss. Das Mondbett
Am Kanalberg
Seht ihr den kleinen Wolkophagen? Diese kleine weisse Wolke mit einem Gesicht, oben in der Mitte? Er ernährt sich von den Wolken. Vor einem Moment hat er ein grosses Stück abgebissen und verdaut es gerade. Als ich 7 Jahre alt war, hatte ich eine kleine Regenwolke, die die großen Regenwolken von mir fernhielt, wenn ich es gerufen habe. Hat nur einmal funktrioniert, aber meine Oma war seht stolz auf mich. Und das ist irgendein fremder Wolkophag. Er heisst Peter. Einfach so, ohne besonderen Grund: Lacrimosa - Halt Mich. Und Unbekannt - Unbekannt. Wäre schön, wenn jemand wüsste, von wem das ist, musicbrainz schweigt wie der letzte Partisan. felicitas per extractionem pedumWas mir fehlt, ist nicht das, was ich will. 24.01.2004 15:40
Den unausgesprochenen WortenIch hab die Idee für einen tollen Projekt - den unausgesprochenen Worten, den ungeschriebenen Gedichten und Büchern, ungemalten Bildern, ungeborenen Helden und unverwirklichten Ideen ein Denkmal zu errichten. Adam Green
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